Jan Wurm von Arup fordert in seinem Gastbeitrag im Fair Economist einen Paradigmenwandel: So wie bisher könne in Zukunft nicht mehr gebaut werden. Mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit sei gefragt, genauso wie der Einsatz digitaler Tools, „mit denen wir die Wechselwirkungen mit dem Ökosystem bereits in der Entwurfsphase eines Gebäudes simulieren können.“ Als Modellvorhaben für die Stärkung von Ökosystemen stellt er das Schumacher Quartier und das dort eingesetzte Konzept des Animal-Aided-Design vor.