Die Ankündigung von Tesla-Chef Elon Musk, in Brandenburg eine „Gigafactory“ und in Berlin ein Entwicklungs- und Designzentrum einzurichten, schlägt weiter Wellen. Die Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus stört sich daran, dass Wirtschaftssenatorin Ramona Pop diesen Erfolg auch an die Berliner Fahnen heften möchte. Die B.Z. berichtet: „Pop hatte der E-Auto-Firma mehrere Grundstücke in der Hauptstadt angeboten, unter anderem in Marzahn, Buch – und auf dem Flughafen Tegel. Tesla entschied sich für Grünheide in Brandenburg. Florian Swyter (50, FDP) kontert prompt: ‚Hertha-Stadion, Tesla – offenbar sind Sie von den eigenen Plänen einer ,Urban Tech Republic’ nicht überzeugt, sonst würden sie Tegel nicht immer wieder anbieten.‘ Möglicherweise könnte nun Teslas Design- und Entwicklungszentrum auf dem Tegel-Gelände entstehen. Doch für das Zentrum gibt‘s bisher, anders als in Brandenburg, noch keine Unterschrift.“