Das Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über Berlin TXL. Matthias Alexander widmet sich der Zukunft der Städte und fragt sich beim Blick auf das Projekt: „Großer Wurf oder Größenwahn?“ An den Zielen der Planung, die Nachhaltigkeit auch in einem gesellschaftlichen Sinn versteht, sei wenig auszusetzen. „Erstaunlich ist allerdings das Selbstbewusstsein, ein solch komplexes, mit kaum erprobten technischen Innovationen gespicktes Projekt koordinieren zu können, wenn schon viel kleinere Vorhaben hierzulande nicht funktionieren. Auch die Berlin TXL Management GmbH wird es mit überzogenen und teils widersprüchlichen Vorschriften, unterbesetzt-überforderten Behörden und Bauunternehmen, die mehr Juristen als Ingenieure und Poliere beschäftigen, zu tun haben.“