Die Sache ist amtlich: Mit der Bekanntgabe der Landeswahlleiterin zum Erfolg des Volksbegehrens zur Offenhaltung von Tegel (das nun in die dritte Stufe, nämlich den Volksentscheid gehen kann) rückt das Thema bundesweit in den Fokus der Medien. Auffällig ist, dass nun, wie schon zum Ende der Sammelfrist im März, das öffentliche Nachdenken über die möglichen, für die Stadt sehr abträglichen Konsequenzen dieses Begehrens breiten Raum einnimmt. Stellvertretend dafür ist der Artikel von Ralf Schönball im Tagesspiegel zu lesen: „Volksbegehren für Tegel fordert Politiker und Juristen“.