Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewobag feiert ihr 100jähriges Jubiläum. Im Bericht geht es aber um ein aktuelles Thema: „Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen liefern: 30.000 günstige Mietwohnungen, denn das hat Rot-Rot-Grün seinen Wählern im Koalitionsvertrag versprochen. Nachdem dieses Versprechen, wie berichtet, ein zweites Mal relativiert werden sollte, kündigte Lompschers Staatssekretär Sebastian Scheel (Linke) im Tagesspiegel eine härtere Gangart an. Das könnte gewirkt haben und Lompschers gute Laune erklären: 26.149 Wohnungen werden die sechs Firmen bis zum Ende dieser Legislaturperiode im Jahr 2021 fertigstellen, gut 2000 mehr als zuletzt erklärt.“ Es geht in dem Bericht auch um den gerade sehr in den Fokus rückenden Berliner Nordwesten: „‚Spandau entwickelt sich zum mega-spannenden Bezirk‘, sagt Gewobag-Finanzchef Markus Terboven. Gartenfeld, Waterkant, dazu noch der Siemens-Campus und weiter östlich das Schumacher-Quartier – mit der Stilllegung des Airports Tegel wird Berlins Norden zum Wachstumsquartier der Stadt. Und am ehesten hier entstehen die politisch erwünschten gemischten Quartiere, mit denen das landeseigene Unternehmen an seine Tradition anknüpft.“