In einem Kommentar zum absehbaren weiteren Finanzbedarf für den BER-Bau resümiert Gerd Appenzeller: „Jetzt keine Resignation – und kein Zurück zu Tegel“. Und weiter: „Vor allem sollten sich die Berliner nicht von der Leierkastenmelodie einlullen lassen, dass es in Tegel doch so schön sei […]. Wer Tegel auf Dauer offen halten will, blockiert nach dem Fehlschlag bei der Entwicklung Tempelhofs die zweite, vielleicht letzte große Chance der innerstädtischen Planung großer Wohngebiete und moderner Betriebe mit industriepolitischer Perspektive.“