„Auch wenn ich der Einzige bin, der hier bauen will: Ich will, dass weiter Menschen herziehen“ – so Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) beim Tagesspiegel-Wirtschaftsclub zur „Innovationsstadt Berlin“. Siemens-Vice President Karina Rigby sprach über die Planungen für die Siemensstadt 2.0 und Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Berlin TXL Management GmbH, für Berlin TXL. Der Tagesspiegel berichtet über die Veranstaltung unter dem Titel „Berlins Baumaßnahmen werden Schmerzen auslösen“: „Der Regierende Bürgermeister warb für das Senatskonzept der sogenannten ‚Zukunftsorte‘, an denen Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammenarbeiten sollen. Dabei habe man von Adlershof, heute Deutschlands größter Technologiepark mit 1200 Unternehmen, gelernt. ‚Erstens: Die Entwicklung eines solchen Zukunftsortes dauert.‘ Im Falle von Adlershof etwa 15 bis 20 Jahre. Und zweitens brauche es eine Mischung aus Wissenschaft, Wirtschaft und Wohnen. So sei es ja auch künftig auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel geplant.'“ Philipp Bouteiller „warb für eine enge Kooperation mit dem geografisch recht nahe gelegenen Siemens-Campus – und für eine verkehrstechnische Anbindung, zum Beispiel durch eine Verlängerung der S-Bahn-Trasse (‚Siemens-Bahn‘) ‚Wir werden uns gegenseitig stärken‘, sagte der Stadtmanager voraus.“